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Vögel.online

Finken

Aufgrund des großen Handels, der vor mehr als einem halben Jahrhundert um diesen Vogel herum gegründet wurde, ist es heute möglich, Finken überall auf der Welt zu sehen.

zeigen den kegelförmigen Körnerfresserschnabel in den verschiedensten Variationen, winzig beim Girlitz, kurz beim Gimpel, lang beim Stieglitz, gewaltig beim Kernbeißer und gekreuzt bei Kreuzschnäbeln, jeweils in Anpassung an die besondere Art des Nahrungserwerbs.

Von Ödland über Gärten bis in Wälder kommen sie überall vor, wo es die entsprechenden Sämereien gibt. Bei den meisten Arten lassen sich die Geschlechter unterscheiden, oft tragen die Männchen trillernde Gesänge vor, teilweise im Flug. Die offenen Halmnester mit 3-6 gefleckten Eiern stehen in Büschen oder Bäumen. Bei der Bestimmung im Flug liefern Flügel- und Schwanzmuster eindeutige Merkmale (s. Vordere innere Umschlagseite.) Die meisten Arten sind auch im Winter bei uns zu beobachten, teilweise auch am Futterhaus. Der Fichtenkreuzschnabel brütet als einziger heimischer Vogel sogar im Winter.

Finkenarten

Finken Vorkommen

Brutlebensraum ist offene Landschaft mit Wacholder, Gruppen von Jungbäumen oder Hecken, aber auch Heide und Hochmoorflächen sowie das Gebirge bis zur Baumgrenze.

In Dörfern und an Stadträndern sowie auf buschreichem Industriegelände und im Gleisbereich sind Bluthänflinge oft anzutreffen. Nach der Brutzeit streifen sie wie viele andere Finken in Familientrupps umher und schließen sich im Winter zu größeren Schwärmen zusammen.

Finken Gesang

Der Gesang ist wohlklingend trillernd und zwitschernd und wird in flottem Tempo vorgetragen; er enthält neben Pfeiftönen auch viele nasal geckernde und geräuschhafte Laute. Flugrufe: stotternd-nasal ,”tett-tett-terret”.

Finkenkrug

Finkennest