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Meisen


Die Meise, der Meise und die Blaumeise bilden die Paridae, eine große Familie kleiner Sperlingsvögel, die hauptsächlich auf der Nordhalbkugel und in Afrika vorkommen.

Die Meisen (Paridae) sind eine Familie in der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), Unterordnung Singvögel (Passeri).

Die systematische Einteilung ist Gegenstand anhaltender wissenschaftlicher Diskussionen. Nach neuerer Taxonomie auf der Grundlage genetischer Untersuchungen wird die artenreiche Gattung Parus in mehrere Gattungen aufgeteilt. Die Beutelmeisen (Remizidae) und die Schwanzmeisen (Aegithalidae) werden als eigenständige Familien betrachtet. Nach der hier aufgeführten Einteilung umfasst die Familie 51 Arten.

Meisen Arten

Brutzeit Meisen

Die Brutzeit beginnt schon im April und dauert bis in den August. Dabei können Meisen bis zu drei Bruten aufziehen. Kohlmeisen legen 8 bis 12 Eier. Die Brut dauert bei Kohlmeisen 12 bis 14 Tage.

Nach 15 bis 23 Tagen fliegen die jungen Kohlmeisen aus, werden aber noch längere Zeit betreut. Junge Kohlmeisen werden vor allem mit Raupen gefüttert, erwachsene Meisen fressen auch Sämereien, Früchte und Obst.

Was fressen Meisen?

Zu den Meisen zählen hauptsächlich Arten, die in baumreichen Habitaten leben. Sie sind klein und gedrungen und haben einen kräftigen Schnabel.

Als gewandte Kletterer beschaffen sie sich ihre Nahrung vor allem im Gehölz. Es sind anpassungsfähige Tiere, die hauptsächlich von Insekten und Sämereien leben. Viele Arten leben in der Nähe menschlicher Siedlungen und nehmen gerne das Futterangebot von Menschen an. Sie sind Höhlenbrüter und überwiegend Standvögel. Im Winter schließen sie sich oft zu gemischten Trupps zusammen.